ZKB ZüriLaufCup 2017

13. Rheinfall-Lauf

Nach der Sommerpause fiel heute der Startschuss zum 13. Rheinfall-Lauf. Über 1150 Läuferinnen und Läufer meisterten bei frischen Temperaturen und bewölktem Himmel die idyllische Strecke entlang des Rheins. Bei den Frauen setzte sich Aude Salord aus Horgen und bei den Herren der Vorjahressieger Fikru Abera Dadi aus Bülach gegen die starke Konkurrenz durch.

Neuhausen am Rheinfall, 21. August 2016 – Die Strecke führte die zahlreichen Läuferinnen und Läufer von Neuhausen am Rheinfall über Dachsen nach Rheinau und anschliessend auf der anderen Flussseite zurück nach Neuhausen. Die Etappe gilt als eine der schönsten Laufstrecken der ZKB ZüriLaufCup-Serie. Aber der Weg hatte es, trotz idyllischer Aussicht, in sich: 20,2 Kilometer Distanz und 210 Höhenmeter mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überwinden – und dies meist auf Naturwegen oder Singletrails im Wald. Die vielen Zuschauer entlang der Strecke machten jedoch müde Beine und die Anstrengung schnell vergessen und sorgten für eine ausgelassene Stimmung.

Am schnellsten meisterte bei den Herren Fikru Abera Dadi aus Bülach den Rundlauf. Bei den Frauen gelang Aude Salord aus Horgen ein Exploit und konnte sich als Erste auf der anspruchsvollen Etappe durchsetzen.

Einmal mehr war es dem OK-Team vom Verein Rheinfall-Lauf sowie den wichtigen Helferinnen und Helfern zu verdanken, dass der Anlass auch in diesem Jahr ein Erfolg wurde. Beim traditionellen Festakt im Anschluss des Laufes konnten alle den Tag wohlverdient ausklingen lassen.

 

Resultate 13. Rheinfall-Lauf

Männer
1. Dadi Fikru Abera, 1990, Bülach, mit 1:06.31,3 Minuten
2. Hailemichael Estefanus, 1982, ERI-Eritrea, mit 1:09.58,8 Minuten
3. Bekele Negussie, 1987, Uster , mit 1:10.58,9 Minuten

Frauen
1. Salord Aude, 1988, Horgen, mit 1:20.08,3 Minuten
2. Schaller Alexandra, 1978, Zürich, mit 1:21.50,3 Minuten
3. Kessler Nadja, 1980, Rapperswil SG, mit 1:23.13,2 Minuten

1. Platz Juniorinnen und Junioren
1. Alemanni Lara, 1998, Urdorf, mit 24.37,2 Minuten
1. Kölle Bjarne, 1999, Zürich, mit 22.30,8 Minuten